Wenn man in ein Land zieht, dessen Sprache man nicht kennt

Ich liebe es, zu reisen. Ich hasse es, Tourist zu sein, planlos mit meiner riesen Kamera, die ich immer noch nicht bedienen kann, in der Gegend herum zu laufen und von den Einheimischen zu erwarten, dass sie Englisch sprechen. Und trotzdem bin ich hier, schlendere mit meiner Spiegelreflex im Automatik-Modus durch Las Palmas und spreche kein Wort Spanisch.

 

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Ich mein’ ja nur: Social-Media-Fitness-Wahn

Eat. Sleep. Train. Repeat. SHARE.

 

„Wenn man kein Foto davon auf Facebook postet, hat man keinen Sport gemacht!“, las ich neulich unter einem Selfie, das zwei krampfhaft motiviert aussehende Jugendliche beim Inlineskaten zeigte. „Aaaaaha“, dachte ich mir und hoffte aus tiefstem Herzen, dass der Zwinkersmiley hinter diesem Satz Ironie suggerieren sollte.

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Stille

Sie lieben das Rauschen des Windes in den Baumkronen.

Sie lieben es, zu beobachten, wie selbst die tief verwurzelten Riesen langsam hin- und herschaukeln, wie sie sich bis zu einem gewissen Grad einfach treiben lassen. Es ist, als würde ihnen jemand zuflüstern, dass man manchmal eben standhaft bleiben und jede noch so kleine Brise der Stürme des Lebens gekonnt ausbalancieren muss, um den Moment und das bisschen Freiheit, das man sich dann und wann nimmt, zu genießen.

 

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